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26

September







01.09.26  


Nach dem Früstück fahren Micaëla und ich zuerst wieder in den U-Supermarkt und ergänzen unsere Einkäufe vom ersten Tag, im Fahrradgeschäft in Cabourg leihen wir unsere Fahrräder und vereinbaren mit dem Besitzer, dass er uns die Räder bis 14 Uhr nach Houlgate bringt. Danach finden wir bei Lidl einen großen Kopf Weißkohl.

Um 14 Uhr fange ich damit an, den Salat zu machrn. Der Fahrradhändler kommt erst um 15 Uhr, weil er Nochanderen Kunden hat. Danach brät Micaëla die Seezungen. Unser Mittagessen wird wieder zu einem Abendessen.

Um 16.40 Uhr erscheint am Strand die rote Flagge. Micaëla kann also nicht schwimmen.

Um 19.10 geht sie noch eine halbe Stunde spazieren, nennt mich zum Abschied "Sugar", ein Wort dass sie am Tag vorher für mich erfunden hat.

Ich schaue inzwischen frantösisches Fernsehen.

Beim Sonnenuntergang um 20.39 Uhr ist Micaëla wieder da gegen 21 30 Uhr lege ich mich schlafen. Als Micaëla um 1 Uhr zu mir ins Bett schlüpft, wache ich auf. Ich frage sie, ob der Mond zu sehen ist und sie ihn fotografiert hat, sagt sie ja. Ich bleibe noch ein bisschen bei ihr, um sie zu wärmen, Stehe dann aber auf, um auch den Mond zu fotografieren.

Der Mond um 1.15 Uhr, fotografiert mit der Lumix…

…und mit dem iPhone.

02.09.26  
Ich schaue um 7.23 Uhr auf das Meer. Auf dem Bauernhof wäre ich jetzt schon Fahrrad gefahren.

Auf der Suche nach einer Metzgerei laufen Micaëla und ich um 10.30 Uhr eine halbe Stunde durch die Rue de Bains. Wir finden keine, die geöffnet ist. Der Vermieter unseres Feroenhauses zeigt Mcaëla, als sie mit ihrem Toyota zum gartenausgang fährt, dass ein Teil der Vorderfront nach unten hängt.

Der Monteuer in einer Werkstatt gegenüber dem Bahnhof von Houlgate montiert das Teil ab, das sich gelöst hat. Am nächsten Tag wird es wieder festgemacht.

Um 11.19 Uhr warten Micaëla und ich auf Gaston, den Fahrradhändler.





Dann kommt Gaston. Er gibz mir meinen Personalausweis zurück. Wir finden in der Altstadt von Cabourg eine Metzgerei, in der wir Rumpsteak von freilaufenden Kühen kaufen, fahten nach Hause. Ich brate die Steaks und wir essen zum ersten Mal kurz vor 13 Uhr zu Mittag. Danach fahren wir zum Haus am Meer von Michel, dem Bruder von Micaëlas erstem Eheman, wo wir beide im Juni 2019 einen Monar verbracht haven.

Ich erzähle Michel, dass ich rin Drehbuch geschrieben habr, das in Cabourg und vielleicht auch in seinem Haus gedreht werden könnte…

…und auch die Geschichte von meinem Zauberstock, den ich damals in Cabourg gekauft hatte.

Am Abend gehr Micaëla eine halbe Stunde im Meer schwimmen und ich sehe Fernsehen. Um 19.59 Uhr wird dort die Spiegel-Titelstory über Ulrich Siegmund, der gefährlichste Mann Deutschlands diskutiert.

Um 20.24 Uhr schaue ich nach dem Sonnenuntergang und gehe danach schlafen. Um 1.30 Uhr wache ich wieder auf…

…und sehe, dass der Mond sichtbar ist. Ich fotografie in mit der Lumix…

…und mit dem iPhone.
03.09.26  
Ich fahre am Morgen zum erten Mal mit dem geliehenen Fahrrad. Am Strand von Houlgate ist um 10.27 Uhl viel los. Menschen führen ihre Hunde aus…

…obwohl das vom 1. Mai bis 30. September ausdrücklich verboten ist.

Auf der anderen Seite der Bucht die Häuser von Le Havre

Um 11 Uhr fahren Micaëla und ich zusammen mit den Rädern in der Rue de Bain zum rinkaufen.

Danach essen wir zu Mittag. Micaëla brät die Steaks, ich mache einen frischen Basmatireis, der endlich wieder so schmeckt wie auf dem Bauernhof:
Um 15 Uhr sind wir in der Werkstatt, die Micaëlas Toyota repariert. Es dauert ein bisschen länger als geplant.

In dieser Bar trinke ich einen Cappucino. In einem Glas mit wenig Kaffee und viel aufgeschäumter Milch. Und gehe anschließend zu Fuß nach Hause.

Am Abend sehe ich wieder die Nachrichten und verfolge interessiert die Diskussion über die Spannungen zwischen Berlin und Moskau wegen des versuchten Bombenattentats auf ein ukrainisches Flugzeug auf dem Flughafen von Leipzig.

Nach dem Sonnenuntergang um 20.20 Uhr lege ich mich schlafen.

Als ich um 3 Uhr wieder aufwache, fotografiere ich den Mond mit der Lumix…

…und mit dem iPhonr.
04.09.26  
Kein Sonnenaufgang morgens um 7.10 Uhr.

Nach dem Frühstück fahren Micaëla und ich zum Einkaufen und entdecken ganz in der Nähe unseres Ferienhauses eine Markthalle, die sogar täglich geöffnet ist.

Dort kaufen wir frische Erdbeeren, Käse, Butter und Muscheln. Ich bin begeistert. Houlgate gefällt mir schlagartig besser als bisher.

Außerdem gibt es außerhalb der Halle viele Stände…

…Micaëla macht ein Foto bon mir…
…und ich von ihr

Für unser Mittagessen kocht Micaëla Muscheln. Zum Abschluss esse ich danach, wie das in Frankreich üblich ist, ein paar Stücke von dem auf dem Markt gekauften Käse, der vorzüglich schmeckt.

Um 16 Uhr fahren wir zu einem Strand in dem man nackt baden kann. Ich verspreche vorher Micaëla, wenn wir dahin fahten, mit ihr schwimmen zu gehen.

Auf dem Gelände gibt es zwei Bunker aus dem Zweiten Weltktieg…

…voller Graffitti.

Am Strand ziehe ich mich sofort aus und gehe zusammen mit Micaëla, wie versprochen ins Meer. Ich finde das Wasser total warm, stürze mich kopfüber in einen Wellenberg, aber die Wellen sind mir zu hoch, um darin länger zu schwimmen. Ich krabbele mühsam wieder an Land und lege mich zum Trocknen in die Sonne.

Ich mache nach dem Schwimmen eine Foto des Schildes, auf dem "Nturisme interdit" steht….

:aber wir finden auch ein Schild, dass das Nackbaden erlaubt…

Ich laufe barfuß mit meinem Zauberstock in der einen und mit meinen Schuhen in der anderen Hand zurück…

…und putze mir auf diesem angeschwemten Baumstamm, der mich an Ureparapara erinnert die Füße so trocken, dass ich meine Schuhe wieder anziehen kann.

Auf der Heimfahrt kaufen wir bei Lidl eine größere Menge Milch, Sprudel und Orangensaft ein. Und diese Jacke zum Fahrradfahren für 14,99 Euro.

Heute Morgen um 2 Uhr fotografiere ich wieder den Mond.
05.09.26  

Von Tag zu Tag nähert sich unser Tagesablauf dem vom Leben in Niendorf. Statt zum Baggersee in Brandis fahren Micaëla und ich zum Redoute Beach zum Schwimmen. Statt "Tatort" sehen wir im Fernsehen die politischen Gespräche auf LCI. Auch unser Mittagessen wird hier zu einer Art Vorabendessen.

Micaëla um 12.30 Uhr mitten in der Wildnis am Redoute Beach.

Ich dachte von diesem Hügel gäbe es einen kürzeren Weg zum Strand…

…Micaëla fotografiert diesen zweiten Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg…

…auch ich mache ein Foto der Graffitti auf dem Bunker. Das Meer hat heute Ebbe. Ich laufe hin, merke aber, dass es für mich noch schwieriger ist, ins Wasser zu laufen. Also lege ich mich in die meistens von Wolken bedeckte Sonne. Micaëla schwimmt eine halbe Stunde…

…und geht danach noch eine halbe Stunde am Strand spazieren.

Auf der Heimfahrt wirft Micaëla einen Brief an ihre Schwester Nadja ein. Ich erinnere mich, dass ich dort im Juni vor sieben Jahren einen Brief an meine Tochter Joya eingeworfen habe.

Während unseres Mittagessens regnet es in Strömen…

…und im Fernsehen geht es um die Frage, ob Le Pen im nächsten Jahr Präsidentin von Frankreich werden könnte.

Vor dem Insbettgehen mache ich um 21 Uhr noch ein Foto vom Sonnenuntergang.

Heute Morgen um 4.20 Uhr fotografie ich den Mond mit der Lumix…

…und mit dem iPhone

Unser Haus bei Nacht.

06.09.26  


Um 10 Uhr sind Micaëla und ich auf dem großen Samstagsmarkt in Dives-sur-Mer. Dort gibt es Alles: Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Möbel, Teppiche und jede Menge Wäsche und Kleider.

Micaëla kauft Erdbeeren und Brot…

Ich kaufe Olivenöl für meine künftigen Salate…

…in dieser mittelalterlichen Fachwerkhallr.
.Vor dem Verlassen des Markts probiert Micaëla, wie es sich auf diesem Sofa sitzt. Durch die rund um den Markt von parkenen Autos zugestellten Straßen fahren wir nach Hause und essen um 13.30 Uhr zu Mittag. Zum ersten Mal schmeckr uns dass von mir gebratene Rumpsteak.

Um 15.30 Uhr sind wir wieder an der Redoute Beach. Dort haben wir Mühe, einen Parkplatz zu finden. Wir rntdecken einen weiteren Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg…


Micaëla auf dem Weg zum Strand

Micaëla nach dem Schwimmen

Auf diesem Baum ziehen wir beide unsere Schuhe wieder an.

LCI berichtet hier über den Krieg in der Ukraine…

…und heute Morgen um 3.35 Uhr fotografiere ich den Mond.

07.09.26  


Micaëla und ich beginnen den Tag nach dem Frühstück mit einer Fahrt zum Großmarkt, doch den gibt es nur Samstags.

Wir begnügen uns mit dem kleinen Markt von Houlgate, der täglich geöffnet ist.

Anschließend machen wir um 11 Uhr eine Radtour durch die Stadt Houlgate nach Dives-sur-Mer…

…und fotografieren uns gegenseitig…

…ein Blick auf den Fluss Dives, der die beiden Städte trennt.

Um 13.30 Uhr sind wir am Plage de la Redoute. Es hat angefangen zu regnen. Deit unseren Fahrten zum Baggersee haben wir für solche Fällr zwei Regenschirme im Auto.Kaum haben wir unseren Platz gefunden, hört es auf zu regnen. Micaëla schwimmt weit draußen im Meer…

Auf einem Sandhügel hat sie ihr Handtuch hinterlassen. Um 15 Uhr habe ich es mit dem Zoom des iPhones fotografiert. Zehn Minuten später könnte ich es nicht mehr sehen. Das Meer ist schneller gestiegen als Micaëla dachte.

Um 15.39 Uhr packen wir unsere Sachen…

Mittagessen und Abendessen fallen danach für uns wieder zusammen.

Wie auf dem Bauernhof stelle ich unsere Gelbe Tonne vor die Haustüre:

Danach sehe ich im Fernsehen, dass die AfD die Wahl in Sachsen-Anhalt gewonnen hat, wichtiger im globalen Maßstab finde ich die neue Karte der Welt, auf der die realen Größenverhältnisse auf unserem Planeten wiedergegeben sind. Vor allem die USA und Russland sind da sehr viel kleiner.

Um 20.13 Uhr mache ich noch ein Foto vom Sonnenuntergang. Danach gehe ich schlafen.

Heute Morgen um 4 Uhr fotografire ich den Mond mit der Lumix…

…und mit dem iPhone.

08.09.26  


Um 12.30 Uhr sind Micaëla und ich wieder am Plage de la Redoute. Zuerst regnet es wieder ein bisschen. Dann scheint die Sonne. Zwei Trabrennpferde kommen vorbei…

…während Micaëla schwimmt, beobachte ich diesen Mann mit seinem Hund. Ich merke, dass mir wie beim Baden am Bggersee in Brandis auch hier der gedruckte Spiegel fehlt.

Micaëla geht nach dem Schwimmen noch einmal für eine halbe Stunde bis zum letzen Sandhügel. Um 14 Uhr machen wir uns auf den Heimweg.


Auf der Rückfahrt, halten wir bei Lidl, um Salat zu kaufen und bei einem Schreibwarengeschäft in Holgate, um den gedruckten Spiegel zu kaufen. Salat bekomme ich. Den Spiegel nicht.

Um 16.10 fange ich an, einen frischen Salat zu machen. Jetzt zum ersten Mal mit dem auf dem Wochenmarkt gekauften italienischen Olivenöl. Dazu gibt es Rumsteak, das drei Tage im Kühlschrank gelegen hat und noch immer gut schmeckt. So wie es die Verkäuferun uns beim Kaufen gesagt hat.

Marine Le Pen und Jordan Bardella freuen sich über das Wahlergebnis der AfD in Sachsen-Anhalt. Trump und Putin auch. Ich habe einen leichten Sonnenbrand.

09.09.26  


Am Morgen um 8.30 Uhr

Micaëla fotografiert mich beim Frühstück um 9.07. Ich schaue finster. In der Nacht hatte ich geträumt, dass ich bei REWE in Dahme 7 Stück Roastbeef gekauft habe. Wie ich von Cabourg nach Dahme gekommen bin. hat der Traum ausgelassen.

Micaëla und ich bei einer Zahnärztin in Dives-sur-Mer. Sie schleift einen Zahn aus der Prothese, der mir beim Sprechen immer wieder weh tut, ab. Beim Verlassen ihrer Praxis, sagt die Sprechstundenhilfe, dass die Behandlung kostenlos war. In Deutschland wÄre so etwas undenkbar.

Um 11.30 Uhr bin ich in Cabourg bei einer Friseuse. Sie schneidet meine langen Haare ab. Micaëla kauft inzwischen für mich den neuen gedruckten Spiegel, damit ich ihn am Strand, so wie am Baggersee in Brandis lesen kann.

Um 12.07 Uhr kaufen wir in einer Metgerei in Houlgate sechs Stücke Roastbeaf. Danach fahren wir bei mehr oder weniger starkem Regen zum Strand und hoffen, dass der Regen audhört, wenn wir da sind.

Der Regen hat nicht aufgehört. Unter einem Regenschirm lese ich den neuen Spiegel, während Micaëla im Meer schwimmt.

Diese Lachmöwe leistet mir Gesellschaft. Ich habe sie auch gefilmt (LINK).
Als Micaëla
vom Schwimmen zurückkommt erfordert der Sturm und der Regen von uns beiden akrobatische Kunstücke, aber Micaëla schafft es, sich wieder anzuziehen.

Micaëla fotografiert mich auf dem Weg zu ihrem Auto. Beim Essen schmeckt uns beiden das frisch gekaufte Steak ganz hervorragend.

Am Abend um 20.21 Uhr sehen wir zum ersten Mal in den 10 Tagen, die wir hier sind, einen eichtigen Sonnenuntergang über dem Meer…

Ich mache ein Foto der Spiegelung im Fenster und denken dabei an eine Szene von "DAS SICHTBARE UND DAS UNSICHTBARE", wo uns dasselbe in einem Hotel an der Ostsee gelungen ist.

Die Sonne um 20.26 Uhr mit dem iPhone…

und etwas später mit der Lumix.

10.09.26  


Den ganzen Morgen über regnet und stürmt es. Micaëa und ich entscheiden uns schließlich trotzdem zu unserem Strand zu fahren. Um 13.46 Uhr sind wir da…

…auf dem langen Weg zum Strand hört es auf zu regnen und die Wolken machen blauem Himmel Platz.

Ich liege eine Stunde hier am Strand, lese mehrere Artikel im gedruckten Spiegel.

Um 15.06 Uhr kommt Micaëla von ihrem Strandspaziergang zurück.

Ich finde im Sand vor mir diesen ungewöhnlichen Gegenstand. Am Abend zeige ich Micaëla das Foto, und wir fragen Gemini, was es ist. Es ist das Ei eines Rochens aus dessen Öffnung ein junger Rochen herausklettert.

Micaëla auf dem Nachhauseweg…

…macht dieses Foto von mir. Bevor wir wieder in unser Ferienhaus fahren, hält Micaëla bei Lidl und ich finde dort für weitere Salate einen frischen Spitzkohl und sogar Salatherzen.
Nach unserem Mittagessen gegen 17 Uhr sehen wir beide auf Micaëlas Laptop die Vorstellung der neuen iPhones mit dem Höhepunkt am Ende des aufklappbaren iPhone Duo.

Nach dem Sonnenuntergang um 20.21 Uhr lege ich mich schlafen.

11.09.26  


Um 11 Uhr sind Micaëla und ich am Strand. Zum zweiten Mal gehe ich zusammen mit Micaëla ins Wasser und mache ein paar Schwimmversuche. Danach lege ich mich in die Sonne, während Micaëla weiter schwimmt. Ich lese ein bisschen im gedruckten Spiegel und mache einen kleinen Film, in dem man das Meer nicht sieht, sondern nur hört (LINK).

Um 14 Uhr entschließen Micaëla und ich uns nach Hause zu fahren. Ich bin hungrig. Micaëla würde am liebsten den ganzen Tag am Strand verbringen.

Um 15.30 Uhr mache meinen dritten frischen Salat und koche neuen Reis.

Am Abend schaue ich die Nachrichten auf LCI und habe für ein paar Momente das Gefühl, etwas zu viel Sonne abgekriegt zu haben. Doch dieses Gefühl verschwindet schon beim Insbettgehen…

…nach dem Sonnenuntergang um 20.04 Uhr.

12.09.26  


Um 8.49 Uhr fahren Micaëla und ich zum Einkaufen im U-Großmarkt…

…um 10.14 Uhr nach dem Einkaufen und Beladen des Autos.

Um 11.11 Uhr fahren wir, nachdem wir unseren Einkauf verstaut haben, zu unserem Strand.

Auf dem Weg dahin hat sich ein riesiger See gebildet. Ich lerne von Gemini, dass bei Neumond das Meer bei Flut sich eine Springflut bIldet, also den höchsten Stand erreicht.

Micaëla ist mir so weit voraus, dass ich sie nicht mehr sehen kann. Während ich im Spiegel lese geht sie am Strand spazieren. Als sie zurückkommt, wagt sie es…

…eine Viertelstunde im Meer zu schwimmen.

Am Abend im Fernsehen wird darüber diskutiert, ob AI die Menschheit zerstören kann.

Nach dem Sonnenuntergang um 20.25 Uhr gehe ich schlafen.

13.09.26  


Blick aus dem Fenster um 7.50 Uhr.

Um 10 Uhr sind Micaëla und ich bei deer Metzgerei in der Markthalle von Houlgate, wo wir vor einer Woche 6 Stücke Roastbeef gekauft hatten. Sie haben kein Rostbeef, sondern nur 2 Stücke Entrecôte. Die kaufen wir, packen sie in eine Kühltasche und fahren damit an unseren Strand.

Micaëla ist zu einem weiteren Parkplatz als bisher gefahren. Dadurch kommen wir an einem dritten von Graffitti bemalten Weltkriegsbunker vorbei.

Der See zwischen Parkplatz und Strand ist noch immer da. Wir müssen auf dem Hin und Rückweg durch das Wasser waten.

Micaëla ist zweimal geschwommen. Auch ich war zweimal im Meer. Nicht um zu schwimmen, sondern um mich abzukühlen.

Wir machen ein Selfie mit unseren Schatten.

Um 14 Uhr machen wir uns auf den Hemweg mit einem Kurzbesuch eines Hafenrestaurants…

Um !6 Uhr essen wir zu Mittag. Micaëla schmeckt das von mir gebratene Entrecôte großartig.

Ich rauche um 18.40 Uhr meinen Abendjoint…

…und schaue ein bisschen LCI-Nachrichten.

Um 20.12 Uhr fotografire ich den Sonnenuntergang…

…8 Minuten später.

14.09.26  


Blick aus dem Schlafzimmerfenster um 8.37 Uhr. Nach dem Frühstück mit unseren letzten beiden Eiern, fahren Micaëla und ich zum ersten Mal mit unseren Leihfahrrädern von Houlgate zum Plage de la Redoute.

Um 10.35 Uhr überqueren wir eine Brücke über den Dives nach Cabourg…

Um 12.04 Uhr sind wir am Strand. Micaëla stellt fest, dass wir für die Fahrt eineinhalb Stunden gebraucht haben.

Sie geht zunächst erst einmal spazieren, und ich lege mich in die Sonne und lese den gedruckten Spiegel. Danach schwimmt Micaëla eine halbe Stunde weit draußen im Meer.

Der Heimweg um 13.40 Uhr ist schwieriger, als wir uns das vorgestellt hatten.

Der See zwischen dem Strand und den Bunkern hat sich innerhalb von zwei Stunden so vergrößert, dass ohne nasse Füsse nirgendwo mehr ein Durchkommen ist.
Um 14.20 Uhr stehen wir mit unseren Rädern wieder auf der Straße nach Cabourg.

Micaëla macht ein Foto von mir…

…mit den braunen Kühen im Hintergrund.

Ich sehe statt "Tatort" ein bisschen LCI-Nachrichten…

…und um 20.14 Uhr den Sonnenuntergang…

Der Mond bleibt für uns beide hinter Wolken verborgen.

15.09.26  


Um 7.18 Uhr bin ich auf der Straße und werde leere Gläser in einen Container…

Die schwarzen Abfallronnen werden hier eingesammelt…

…hier stehen sie vor unserem Ferienhaus…

…um 7.23 Uhr bin ich in der Rue de bains und stehe vor dem verschlossenen Carrefour Supermarkt, der laut Gemini ab 7 Uhr geöffnet sein soll. Er öffnet erst um 8 Uhr. Ich gehe runter zur Strandpromenade und setze mich dort auf eine Bank.

Diese Möwe kommt zu mir und wartet darauf, dass ich ihr etwas zu fressen gebe. Außerdem mache ich einen kleinen Film (LINK).
Im 8 Uhr kaufe ich bei Carrefour Eier, damit Micaëla und ich wie gewohnt frühstücken können.

Um 12.40 Uhr sind wir wieder an unserem Strand.

Wir bleiben drei Stunden. Micaëla schwimmt zweimal. Ich schwimme einmal ein bisschen.
Um 16.22 Uhr sind wir wieder bei unserem Auto…

…ich habe die Schlüssel und öffne den Wagen. Zuhause macht Micaëla ein improvisiertes kleines Abendessen aus Eiern, Schinken und Tomatensalat. Es schmeckt mir total, und ich liebe es.

Beim Nachrichtensehen auf LCI schlafe ich ein…

…und verpasse den Sonnenuntergang um 1 Minute.

16.09.26  


Um 8.18 Uhr hole ich die gelben Tonnen in den Garten unseres Ferienhauses und werfe unsere Handtücker in die Waschmaschine…

…um 9.43 Uhr hängen Micaëla und ich sie gemeinsam in der Sonne auf.

Um 10.32 Uhr sind wir im U-Supermarkt. Dort finden wir grüne Walnüsse, aber leider keine Erdbeeren und keine Orangen aus Spanien oder Frankreich.

In einem merkwürdigen Geschäft für Haushaltswaren kaufe ich eine bessere Orangenpresse und wir finden zwei Kissen, die für uns beide eine wunderbare Kopfunterstützung am Strand sind…

…um 13 Uhr sind wir beide am Strand. Es weht ein starker Wind. In dieser von Dünen umgebenen Kuhle ist vom Wind nichts zu spüren. Micaëla schwimmt eine halbe Stunde. Ich schwimme nicht. Um 16.30 Uhr fahren wir nach Hause und versuchen unterwegs noch Orangen aus Spanien und Erdbeeren zu kaufen. Das Geschäft, das wir uns dafür ausgesucht hstten, ist geschlossen. Dann beginnt rs zu regnen und als wir zurückkommen, ist unsere Wäsche nass.

Um 18.55 Uhr mache ich einen frischen Salat für unser Mittagessen, das zum Abenessen geworden ist.

Danach schauen wir beide auf die LCI-Nachrichten. In Frankreich wächst die Wut über die hohen Benzinpreise. Heute Morgen lese ich in der Süddeutschen Zeitung online, dass TOTAl den Benzinpreis bei 1,99 Euro deckelt.

Um 20.09 Uhr fotografiere ich einen schönen Sonnrnuntergang und gehe eine halbe Stunde später schlafen.

17.09.26  


Um 7.43 Uhr werfe ich einen ersten Blick nach draußen, um zu sehen wie das Wetter in der Wirklichkeit wird. Micaëla geht nach dem Frühstück zu Fuß zu einem Friseurtermin. Falls es regnet soll ich sie mit ihrem Auto abholen. Zwei Stunden später fängt es tatsächlich an zu regnen. Ich fahre zum ersten Mal mit ihrem Auto durch Houlgate und stehe gerade als sie fertig geworden ist vor dem Friseurgeschäft.

Danach fahren wir zur Markthalle nach Cabourg und kaufen Fleisch, Orangen aus Uruguay…

…und Erdbeeren.

Am Nachmittag um 16 Uhr besucht uns Michel, der Bruder von Micaëlas erstem Ehemann. Als wir über Autos sprechen und ich von meinem ersten Auto, eeinem roten Victoria Spatz aus dem Jahr 1958 erzähle und durch Gemini ein Bild des Wagens finde, sind beide voller Bewunderung für das Fahrzeug. Ich erzähle ihnen, dass ich damit 1960 nach Italien gefahren bin und später mit meiner ersten Frau Hela nach Paris.

Im Fernsehen sehe ich auf LCI diese Botschaft von Russlands Außenminister Lawrow an Europa und bin fassungslos Mit dieser Aussage kann er nur den Einsatz von Atombomben meinen, denn selbst nach fast fünf Jahren Krieg gegen die Ukraine, ist die rusische Armee nicht viel weiter als zu Beginn des Kriegs vorgedrungen. Auch Bundeskanzler Merz macht im französischen Fernsehen eine ziemlich gute Figur.

Der Sonnenuntergang um 19.56 Uhr…

…und um 20.45 Uhr suche ich vergeblich nach dem Mond.

18.09.26  
Um 12.30 Uhr sind Micaëla und ich am Badestrand. Es weht ein extrem starker Wind…

…ich kuschele mich in diese, vom Wind geschütze Kuhle. Micaëla geht eine halbe Stunde am Strand spazieren. Ich rauche einen Joint.

Um 13 Uhr ist Micaëla zurück und geht im Meer schwimmen. Sie ist nicht allein am Strand und später auch im Wasser. Sie schwimmt tatsächlich 40 Minuten bei diesem Wetter, hat jedes Zeitgefühl dabei verloren und kann kaum gluben, dass sie so lange geschwommen ist.

Um 14 Uhr machen wir uns auf dem Heimweg.

Am Abend um 18.40 Uhr sehe ich LCI-Nachrichten. Sollte Marine le Pen die Präsidentsschaftswahlen im nächsten Jahr im April gewinnen, würde sie die französischen Ukrainehilfen sofort beenden.

Um 20 Uhr sehe ich den Sonnenuntergang über dem Meer. Micaëla ist am Strand und fotografiert nicht nur die Sonne, sondern auch den Mond.

20.04 Uhr…

…noch näher.
19.09.26  
Nach dem Frühstück hole ich um 9.10 Uhr ein tiefgefrirenes Sreak aus dem großen Kühlschrank in unserer Garage. Um 11.30 Uhr fahren wir dann zu unserem Strand am Meer.

Micaëla um 12.30 Uhr auf dem Weg zu unserem vom Wind geschützen Platz in den Dünen…

Ich lege mich in die Sonne. Micaëla marschiert mit ihrer großrn Zoomkamera um 12.42 Uhr zu den Kormoranen in einem Vogelschutzgebiet am Ende des Strandes.

Micaëla schwimmt, als sie zurückkommt zweimal. Ich habe meinen gedruckten Spiegel vergessen und lese auf meinem iPhone in der Süddeutschen Zeitung. Um 14.33 Uhr mache ich ein Foto der Fähre nach Calais.

Um 15.18 Uhr machen wir uns auf den Heimweg und ziehen auf diesem Baumstamm unsere Socken und Schuhe an…

Micaëla findet, dass uich immer "böse" gucke. Ich bin nicht ihrer Meinung.

Um 15.35 Uhr beim Auto

Ich möchte, dass wir einmal versuchsweise nicht zu Lidl, sondern zu ALDI Fahren.

Dort finden wir zwar keine Niveacreme, aber eine Fettcreme für meine durch die Sonne ausgetrocknete Haut. Außerdem alle Zutaten für einen neuen Salat und sogar Spitzkohl. Für unser Mittagessen, das wir um 18 Uhr einnehmen, koche ich frischen Reis.

Danach legt sich Micaëla auf das Sofa und schläft sofort ein, während ich auf LCI sehe, dass Macron sich genau so wie sein Kollege Friedrich Merz Sorgen um Putins neue Aggressivität gegenüber Europa macht.

Um 20.10 Uhr schaue ich nach dem Sonnenuntergang, der leider wie auch der Mond wegen der Wolken ausfällt.
20.09.26  
Um 10 Uhr sind Micaëla und ich auf dem Samstagsmrkt in Dives-sur-mer…

–eigentlich wollen wir nur Steaks und Erdbeeren kaufen…

…das tun wir. Aber entdecken noch viele andere Sachen.

Um 12.30 Uhr sind wir am Plage de la Redoute. Die Fahrt durch Merville-Franceville wird eine Reise durch das Mittelalter, denn dort findet an diesem Wichenende das Cidre&Dragon-Festival statt mit tausenden kostümierten Menschen und ebenso vielen Autos. Uns ist klar, dass die Rückfahrt schwierig wird.

Micaëla geht zuerst einmal am Strand spazieren. Ihr Spaziergang dauert zweieinhalb Stunden. Sie hat ihre AppleWatch vergessen und jedes Zeitgefühl verloren. Ivh liege in der Sonne…

…und mache ab und zu ein Foto von den Windsurfern. Als sie zurückkommt geht sie noch eine Viertelstunde schwimmen. Es gelingt mir, einen aufdringlichen Badegast, der uns konstant beobachtet mit meinem Zauberstock zu verscheuchen. Ein langer böser Blick hatte nicht geholfen, dann habe ich meinen Stock, der im Sand lag, aufgehoben und schon hat er sich davongetrollt.

Um 15.25 Uhr gehen wir zurück zum Auto und machen uns darauf gefasst, dass wir einen langen Umweg machen müssen, um wieder nach Houlegat zu kommen. Darauf, dass es fast zwei Stunden dauern würde, waren wir beide allerdings nicht gafasst. Um 19 Uhr essen wir unser Mittagessen. Micaëla macht einen Salat, ich brate zwei Steaks und Reis war schon vom Vortag da…

Als Krönung serviert mir Micaëla drei verschiedene Kuchen der Dupont-Bäckerei, von denen mir jeder einzelne ganz besonders schmeckt.

Ich sehe noch ein bisschen LCI-Nachrichten…

…und bin für ein Foto des Sonnenuntergangs ein paar Minuten zu spät dran. Um 21 Uhr gehe ich schlafen und träume, dass ich den Mond gesehen und fotografiert habe.
21.09.26  
Um 8.30 Uhr, noch vor dem Früstück, hole ich aus dem Kühlschrank in der Garage das tiefgefrorene Steak für unser Mittagessen.

Um 10.23 Uhr sind Micaela und ich am Eingang zum Plage de La Redoute und trfeffen auf diese jungen Leute, die zum Dragon Festival wollen. Micaëla fotografiert sie und übermittelt einem per email das Foto, das sie von der Gruppe gemacht hat. Es beginnt zu nieseln.

Um 10.48 Uhr fotografiert Micaëla mich in einer Dünenkuhle mit dem aufgespannten Regenschirm…

…und ich fotografiere sie.

Um 10.56 Uhr geht Micaëla am Strand spazieren. Ich lege mich in die Sonne, die mal mehr, mal weniger stark durch die Wolken scheint und lese im gedruckten Spiegel. Gegen 12 Uhr beginnt es zu regnen…

Micaëla kommt um 12.19 Uhr von ihrem Spaziergang zurück. Mal regnet es stärker, mal weniger stark. Außerdem ist es kalt geworden.

Um 12.30 Uhr entscheiden wir uns, nach Hause zu fahren.

In Houlgate kaufen wir um 13.50 Uhr Brot.

Um 14.30 Uhr fange ich an, für unser Mttagessen einen frischen Salat zu machen. Micaëla macht dazu die Sauce.

Am Abend um 19.53 Uhr berichtet LCI über den Wahlsieg der AfD in Mecklenburg-Vorpommern. Manuela Schwesig hat es nicht geschafft mit dem Wahlkampfmotto "Eine Frau gegen Blau" die AfD zu besiegen. Die CDU ist unter 5 Prozent geblieben und nicht mehr im Landtag verblieben.

Um 20.18 Uhr gehe ich noch einmal raus an den Strand. Über den Bäumen auf dem Berg müsste der Mond erscheinen. Doch da sind dichte Wolken. Ich gehe schlafen.
22.09.26  
Nach dem Frühstück fahren Micaëla und ich zum Badestrand, kaufen vorher in Cabourg den neuen gedruckten Spiegel und tanken beim U-Supermarkt in derTankstelle Benzin, denn Benzin ist in Frankreich knapp geworden.Micaëla um 10.30 Uhr.

Ab 10.56 Uhr liege ich in der Sonne und lese Spiegel. Micaëla gehtam Strand spazieren.

Als Micaëla nach zwei Stunden zurückkommt, halte ich es zum ersten Mal in der Sonne nicht mehr länger aus. Micaëla rät mir zur Erfrischung den langen Weg am Strand bis zum Wasser zu gehen. Ich mache das, lege mich zur Abkühlung in das flache Wasser. Das funktioniert. Aber als ich wieder zurück bin, ist der Abkühlungseffekt schon wieder weg. Ich sage ihr, ich brauche einen Schirm, um es länger in der Sonne auszuhalten.

Um 12.45 Uhr sind wir auf dem Heimweg und beschließen, in Cabourg sofort einen Sonnenschirm zu kaufen. Doch die Geschäfte mit Strandzubehör sind entweder geschlossen oder sagen, die Saison sei vorbei.

In einem der Geschäfte kaufen wir diesen roten Regenschirm.

Am Abend sehe ich LCI-Nachrichten. Immer öfter wird üver die Bedrohung der EU durch Putin diskutiert.

Um 19.56 Uhr bin ich zum Sonnenuntergang unten am Meer…

…und sehe, wie die Sonne im Meer versinkt.

Um 20.17 Uhr gehen Micaëla und ich zusammen zum Strand, um den Mond zu suchen. Ich sehe ihn sofort, und mache Fotos mit dem iPhone…

…und mit der Lumix.
23.09.26  
Um 10.22 Uhr fahren Micaëla und ich zum Badestrand. In Cabour finden und kaufen wir einen Sonnenschirm.

Micaëla um 11.53 Uhr auf dem Weg zum Strand.

Unsere Kuhle zwischen den Dünen ist frei. Wir sind um 12.50 Uhr beide bereits geschwommen.

Eine Stunde später hat ein Ehepaar, den Ein und Ausgang zu unserer Kuhle zugesperrt. Ich bin darüber fassungslos. Als Micaëla vom Schwimmen zurückkommt, macht der Mann ihr den Weg frei, damit sie passieren kann. Wir halten es noch eine Weile zusammen in unserem Gefängnis aus, dann ziehen wir mit unseen Sachen unbemerkt ohne Auf Wiedersehen zu sagen runter in die Nähe des Wassers:

Micaëla geht um 14.54 Uhr noch einmal spazieren. Ich kämpfe mit dem Sonnenschirm, der mir ein paar Mal davonfliegt.

Wie verabredet kommt Micaëla nach einer halben Stunde zurück. Auf der Heomfahrt kaufen wir bei Dupont in Houlgate Kuchen. Unser Mittagessen essen wir am Abend um 18 Uhr und sehen danach die Nachrichten auf LCI.

Um 9.49 Uhr gehe ich wieder zum Strand in unserem Ferienhaus und mache Fotos vom Sonnenuntergang…

…19.54 Uhr…

…19.56 Uhr…

…noch später versinkt die Sonne im Meer.

Um 20.13 Uhr finde und fotografiere ich den Mond, dessen Aufgangsort sich stark nach Osten verschoben hat…

…der Mond mit der Lumix.
24.09.26  


Um 2.12 Uhr weckt mich Micaëla und sagt, dass man den Mond aus ihrem Fenster sehen kann…

…sie ftografiert mich beim Fotografieren…

…ich mache danach noch dieses Foto mit der Lumix.

Um 11.15 Uhr sind wir beide wieder am Strand.

Wir wählen einen neuen Platz für unsere Badesachen.

Um 12.55 Uhr gehen wir zusammen bis zum Wasser. Ich fotografiere unsere Schatten. Micaëla schwimmt zweimal. Ich verzichte auf das Schwimmen und lese viel im gedruckten Spiegel.

Micaëla um 1 Uhr beim Spazierengehen vor der Fähre nach Calais.

Micaëla um 14.29 Uhr auf dem Heimweg. Im U-Supermarkt kaufen wir alle Dinge, die uns fehlen, ein. Aber vergessen die Eier, obwohl wir beide auf unseren Einkaufslisten haben.
Am Abend auf LCI wird wie seit Tagen darüber diskutiert, wie sehr sich Eutopa durch Putin bedroht fühlt.

Um 19.53 Uhr bin ich zum Sonnenuntergang am Meer.

Um 20.50 Uhr entdecke ich im Fenster zwischen zwei Nachbarhäusern den Mond und mache ein Foto mit dem iPhone…

…und mit der Lumix. Noch drei Tage bis zum Vollmond.

25.09.26  
Ich hole morgens um 8 Uhr im Carrefour-Supermarkt in der Rue de Bains die vergessenen Eier.

Um 12.30 Uhr sind Micaëla und ich zum Mittagessen bei Michel und seinem Freund François eingeladen. Zur Begrüßung gibt es Champagner mit Cassis. Ich habe das noch nie getrunken und bin davon begeistert. Das Essen besteht aus mehreren Gängen. Am Liebsten mochte ich am Ende eine Auswahl von französischen Käsen. Der Käse passte ganz wunderbar zu einem Glas Rotwein, einem Saumur. Während unserer Unterhaltung erhalte ich eine SMS vom Autohaus Hoffmann in Dahme, auf der ich als Film sehen kann, was André Hoffmann alles repariert hat, darunter eine komplett neue Auspuffanlage. Heute kommt mein Volvo zum TÜV.

Um 15.24 Uhr verabschieden wir uns von Michel.

Um 16 Uhr sind Micaëla und ich wieder an unserem Strand. Micaëla muss, da Ebbe ist, 8 Minuten lang laufen, bis sie ans Wasser kommt…

Ich liege in der Sonne und mach um 16.52 Uhr ein Foto der Fähre nach Calais. Um 17.15 kommt Micaëla vom Scwimmen zurück. In der Nacht hat sie ein fantastisches Video ihres Schwimmabeneuers hochgeladen (LINK).

Um 17.30 Uhr fahren wir nach Hause.

Um 18.52 Uhr schalte ich den Fernseher ein und sehe als Erstes, wie sehr sich Frankreich durch Putins Russland bedroht fühlt.

Um 18.54 Uhr schaue ich nach dem Sonnenuntergang…

…und um 20.47 Uhr entdecke ich im Garten den Mond, hole Micaëla und mache ein Foto mit dem iPhone…

…und mit der Lumix.
   


 

   
   

   

   


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